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Mehr zu mir

«πάντα ῥεῖ» – alles fliesst, der Leitspruch Heraklits – ist das Sinnbild meiner Arbeit, nicht nur weil alles einem steten Wandel unterworfen ist, sondern vor allem, weil so Heraklits Lehre von der Einheit aller Dinge erst möglich wird, denn nur in Bewegung entsteht Verbindung: «Ganzes und Nichtganzes, Zusammengehendes und Auseinanderstrebendes, Einklang und Missklang und aus Allem Eins und aus Einem Alles.»

Ich habe für unterschiedliche Familienunternehmen, KMUs und NPOs gearbeitet, dabei verschiedenste Veränderungsprozesse erlebt oder selber durchgeführt und jahrelang Projekte geleitet. Der Ansatz von beyond limitations verbindet diese langjährige Erfahrung auf eine ganzheitliche Art und Weise mit meinem Wissen aus diversen Aus- und Weiterbildungen rund um Kommunikation, Leadership und Transformation sowie der wirkungsvollen Coaching- und Traumaarbeit.

Porträt von Stefanie Gerster als Coach und Inhaberin von beyond limitations

Ich begleite komplexe Veränderungsprozesse mit viel Feingefühl, Klarheit und Herz, einer direkten und offenen Kommunikation sowie einer guten Portion Macherqualitäten. Im Zentrum stehen Perspektivwechsel und die Bereitschaft zuzuhören, um zu verstehen.

​In meinem Verständnis liegen den allermeisten Problemen im Kern tatsächlich ähnliche Urwunden zugrunde. Durch Bewusst-sein, Integration, Empowerment und Traumaarbeit wird innen Feststeckendes in Bewegung gebracht, Verbindung hergestellt und Transformation möglich. Das wiederum schafft den Raum, um auf den darüberliegenden Ebenen im aussen nachhaltig sicht- und erlebbare Veränderungen zu ermöglichen. Das gilt für Menschen genauso wie Organisationen.

Ich bin sehr dankbar dafür, mit beyond limitations eine Form gefunden zu haben, bei diesen Prozessen ganzheitliche Begleitung anzubieten. Den diese Reise, ein tieferes Verständnis zu gewinnen, geht für uns alle stetig weiter und ist lebendig wie das Leben selbst. 

  • ​​Ich liebe die Berge und das Wasser und verbringe gerne Zeit draussen in der Natur, auch beim Sport.

  • Meine Liebslingsmahlzeit ist Brunchen und mich würde man wohl als "Foodie" bezeichnen: Keine Ausbildung aber viel Liebe für Lebensmittel, Kochen, Backen und Geniessen.

  • Ich bin Planer und Macher. Beides hält sich gut die Waage, da ich Abwechslung und Vielfalt mag.

  • Schon als Kind mochte ich weder Ketchup noch Pommes oder Schlagrahm. Und Glacé ist für mich kein Dessert, sondern eher eine Art Snack.

  • Bücher haben eine spezielle Anziehungskraft auf mich. Genauso wie Edelsteine, der Nachthimmel mit Mond und Sternen, Pferde und Hunde sowie Ford Mustangs.

  • Mein Vorname war der Wunschname meiner Mutter. Der meines Vaters ist mein 2. Vorname geworden. Und wenn ich ein Junge geworden wäre, hätte ich Florian geheissen.

Noch neugierig?

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